Im Trend ist 2027 vor allem die Tasche: groß, weich, in Erd- und Brauntönen. Die Aktentasche zeigt sich auch abseits des Büros. Uhren werden kleiner: Auf der Watches and Wonders 2026 zeigten sich 36 bis 39 Millimeter als neuer Standard. Für eine flachere Geldbörse spricht das Zahlungsverhalten: Laut Bundesbank liefen 2025 erstmals 55 Prozent der Alltagszahlungen unbar. Farbe des Jahres 2027 ist laut WGSN/Coloro Luminous Blue. Schmuck wie Brosche und Anstecknadel kommt zum Mann.
Was 2027 bei Accessoires für Herren im Trend ist.
Im Trend ist 2027 vor allem die Tasche, dazu eine kleinere Uhr, eine flachere Geldbörse und eine Palette aus Erdtönen mit Blau als Leitfarbe. Herrentaschen gelten laut FashionUnited inzwischen als strategisches Segment mit niedrigerem Einstiegspreis als Konfektion. Bei Uhren verschiebt sich die übliche Gehäusegröße nach unten, bei der Geldbörse folgt die Bauform dem Zahlungsverhalten. Schmuck für Männer kommt als Neuling hinzu.
Grundlage sind die Herrenkollektionen für Frühjahr/Sommer 2027, gezeigt in Mailand, Paris und auf der Pitti Uomo im Juni 2026, dazu die Uhrenmessen 2026 sowie Studien und Branchenstatistiken. Die Kollektionen für Herbst/Winter 2027 werden erst im Januar 2027 gezeigt, danach wird diese Seite aktualisiert. Kleidung kommt nur als Rahmen vor, es geht um die Gegenstände, die Sie täglich bei sich tragen.
Die Tabelle fasst die sechs Accessoires zusammen. Die letzte Spalte zeigt, wie belastbar die Aussage ist: Ein Laufstegbericht ist keine Verkaufsstatistik, und für manche Zeilen fehlen Marktzahlen.
| Accessoire | Was die Kollektionen 2027 zeigen | Was davon im Geschäftsalltag trägt | Wie belastbar |
|---|---|---|---|
| Tasche | Groß, weich, in Erd- und Brauntönen; die Aktentasche auch abseits des Büros | Eine Tasche, die ein Notebook sicher trägt; die weiche Form eher am Wochenende und auf Reisen | Laufstegberichte mehrerer Häuser, keine Absatzzahlen |
| Geldbörse | Am Laufsteg nicht belegt; das Zahlungsverhalten spricht für flachere Bauformen | Flache Bauform mit einem Fach für Scheine und Münzen | Zahlungsdaten der Bundesbank, kein direkter Beleg für den Trend |
| Uhr | Kleiner, 36 bis 39 Millimeter; gedecktes Blau und Grün; Steinzifferblätter | Größe nach dem Handgelenk wählen, nicht nach der Mode | Messebeobachtung, keine Zählung |
| Schreibgerät | In den ausgewerteten Kollektionsberichten kein Thema | Unterschrift und Notiz von Hand bleiben Teil des Arbeitsalltags | Keine Marktzahlen; Forschung zur Handschrift ist gemischt |
| Farbe | Luminous Blue als Farbe des Jahres, dazu Erdtöne, Clay und Bordeaux | Braun und Blau als Basis | Prognose von WGSN und Coloro, Messeberichte |
| Schmuck | Broschen, Anstecknadeln, Ketten mit Holzperlen, Charms | Eine Anstecknadel am Revers als dezenter Einstieg | Laufstegberichte (CNN, Wallpaper), Marktprognose als Sekundärquelle |
Die Tasche wird zur Hauptsache.
Bei der Tasche zeigen die Kollektionsberichte die deutlichste Bewegung. FashionUnited beschreibt Herrentaschen im Bericht zu den Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2027 als strategisches Segment. Leitform bleibt die übergroße Tote Bag aus Bast, Canvas oder geflochtenem Leder, gezeigt unter anderem bei Dior Homme und Ralph Lauren. Auf der Pitti Uomo im Juni 2026 waren große Weekender und Shopper laut FashionUnited kaum wegzudenken.
Neu sind weiche, kissenartige, unstrukturierte Formen, etwa bei Armani. Die Aktentasche entwickelt sich laut einem zweiten Bericht über das Büro hinaus: als flache Dokumentenmappe bei Hed Mayner oder aus Vacchetta-Leder in Tan mit Messingverschluss bei Thom Browne. Die Crossbody-Tasche erscheint als weicher Kordelzugbeutel. Ob der Rucksack 2027 zulegt, geben die ausgewerteten Berichte nicht her.
Im Geschäftsalltag gilt eine andere Rechnung. Das WSI hat im November und Dezember 2025 2.639 Beschäftigte befragt, deren Tätigkeit sich für das Homeoffice eignet. Mehr als ein Drittel berichtet von einer angewiesenen Rückkehr ins Büro, im Schnitt an drei Tagen pro Woche. Wer so oft vor Ort ist, braucht eine Tasche, die ein Notebook sicher trägt. Die weiche, unstrukturierte Form passt eher zu Wochenende und Reise.
Welche Bauform wann trägt, steht in den Ratgebern zur Laptoptasche für Herren, zur Aktentasche aus Leder und zur Konferenzmappe. Wer lieber auf dem Rücken trägt, findet Orientierung im Beitrag zum Lederrucksack.
Die Geldbörse folgt dem Bargeld.
Für eine flachere Geldbörse spricht vor allem eins: Es muss weniger hinein. Laut der Bundesbank-Studie Zahlungsverhalten in Deutschland 2025 (Befragung von 6.070 Personen, erfasst wurden 18.497 Zahlungen) liefen 2025 erstmals 55 Prozent der Alltagszahlungen unbar, 2023 waren es 49 Prozent. Mobile Verfahren machten 10 Prozent der Zahlungen aus (2023: 6 Prozent), bei den 25- bis 34-Jährigen waren es 19 Prozent.
Entsprechend leichter ist das Portemonnaie geworden. Im Mittel tragen die Befragten 98 Euro Bargeld bei sich (2023: 103 Euro), verteilt auf zwölf Münzen und vier Banknoten. 2017 waren es noch 16 Münzen und fünf Banknoten. Ganz ohne Bargeld waren 4 Prozent unterwegs.
Ein Trend zur flachen Bauform liegt damit nahe, gemessen hat ihn aber noch keine Studie. Auch in den ausgewerteten Laufstegberichten tauchte die Geldbörse nicht auf. Für die meisten bleibt ein Fach für Scheine und Münzen sinnvoll: Bargeld ist nach Zahl der Zahlungen mit 45 Prozent weiterhin das häufigste Zahlungsmittel, und 80 Prozent der Befragten halten es für wichtig, dass Barzahlung in Deutschland möglich bleibt.
Die Unterschiede zwischen klassischer Geldbörse, flacher Bauform und Kartenetui erklären die Beiträge zur flachen Geldbörse und zum Kartenetui sowie der Überblick zu Herren-Portemonnaies.
RFID-Schutz ist eine Absicherung für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen. Das BSI hält das Abschöpfen von Kartendaten beim kontaktlosen Bezahlen für theoretisch möglich: Täter müssten dafür zum Zeitpunkt der Zahlung sehr nah am Opfer sein, ein Auslesen im Vorbeigehen sei unwahrscheinlich. Zugleich bestätigt eine BSI-Untersuchung aus dem Jahr 2020, dass Schutzhüllen und abgeschirmte Geldbörsen gegen handelsübliche Lesegeräte schützen, während mehrere übereinanderliegende Karten allein keinen verlässlichen Schutz bieten.
Das reale Risiko liegt woanders, bei der gestohlenen Karte. Beträge unter 50 Euro lassen sich kontaktlos meist ohne PIN bezahlen, und bis zur Verlustmeldung kann die Haftung bis zu 50 Euro betragen, so die Verbraucherzentrale (Stand 10. Dezember 2025). Der Chip im Personalausweis lässt sich laut BSI nicht ohne Wissen des Inhabers auslesen. Eine Schadensstatistik zum Auslesen aus der Ferne war in den ausgewerteten Quellen nicht zu finden.
Die Uhr wird kleiner.
Bei Herrenuhren verschiebt sich die Standardgröße auf 36 bis 39 Millimeter. So fasst Monochrome die Watches and Wonders 2026 zusammen, zuvor lag die Norm bei 40 bis 43 Millimetern. WatchTime hält Durchmesser unter 40 Millimetern für zunehmend wichtig, mittlerweile seien auch 35 Millimeter wieder attraktiv. Blau und Grün bleiben dort die Basisfarben, 2026 allerdings gedeckter als zuvor.
Dazu kommen Steinzifferblätter, die Monochrome als Kennzeichen des Jahres nennt, und Neuauflagen von Archivmodellen. Auf der Uhrenplattform Chrono24 stieg die Zahl verkaufter Uhren mit Rechteckgehäuse 2025 laut einem Bericht zu den Plattformdaten um 9,3 Prozent.
Hinter der Mode steht eine Schweizer Uhrenindustrie, die weniger Uhren exportiert. Die Schweizer Uhrenausfuhren sanken 2025 laut dem Verband der Schweizer Uhrenindustrie FH um 1,7 Prozent auf 25,6 Milliarden Franken, die Stückzahl um 4,8 Prozent auf 14,6 Millionen. Seit 2016 gingen die Exportmengen nach Deloitte um 43 Prozent zurück, während der Exportwert um 34 Prozent stieg: weniger, aber teurere Uhren.
Bei jüngeren Generationen bleibt die Kaufabsicht für klassische Uhren stark. In der Deloitte-Studie 2025 (6.500 befragte Verbraucher) liegt sie bei 53 Prozent, fast so hoch wie bei der Smartwatch mit 54 Prozent. 40 Prozent der Generation Z wollen innerhalb von zwölf Monaten eine gebrauchte Uhr kaufen.
Praktisch heißt das: Die Größe richtet sich nach dem Handgelenk, nicht nach der Mode. Wie sich die passende Größe bestimmen lässt, erklärt der Beitrag zur Uhrengröße am Handgelenk. Welche Merkmale eine schlichte Bürouhr ausmachen, steht im Beitrag zur Uhr im Old-Money-Register. Woran sich eine gute Uhr erkennen lässt, zeigt der Ratgeber gute Uhr erkennen.
Das Schreibgerät bleibt im Arbeitsalltag.
Das Schreibgerät bleibt ein Werkzeug des Arbeitsalltags: Unterschrift und Notiz von Hand gehören weiter dazu. Ob Füllfederhalter wieder mehr gekauft werden, lässt sich für Deutschland nicht beziffern, eine öffentlich zugängliche Umsatzzahl haben wir nicht gefunden. Belastbar ist dagegen die Forschung zur Handschrift, und die ist differenzierter, als es Schlagzeilen nahelegen. Eine Metaanalyse von Flanigan und Kollegen (2024, 24 Studien) fand für handschriftliche Notizen einen kleinen Leistungsvorteil gegenüber getippten (Effektstärke g = 0,248).
Eine EEG-Studie von Van der Weel und Van der Meer (2024, 36 junge Erwachsene) zeigte beim Schreiben von Hand eine deutlich weiter verzweigte Vernetzung zwischen Hirnregionen als beim Tippen. Pinet und Longcamp kritisierten 2025 unter anderem, dass die Studie Lernen gar nicht gemessen hat. In einer Replikation fanden Urry und Kollegen 2021 keinen unmittelbaren Vorteil. Keine dieser Arbeiten vergleicht Füllfederhalter und Kugelschreiber, sie vergleichen Handschrift mit Tastatur.
Ein eigener Datenpunkt aus unserem Shop: Der Anteil der Schreibgeräte aus Holz an allen verkauften Schreibgeräten stieg von 50,3 Prozent (Januar bis September 2025) auf 59,8 Prozent (Januar bis September 2026), gemessen an der Stückzahl. 2026 lag er in jedem Monat über der Hälfte, zwischen 51 und 66 Prozent. Im Vorjahr schwankte er zwischen 35 und 66 Prozent.
Das ist der Blick auf ein einzelnes Sortiment und keine Marktzahl. Sortiment und Werbung beeinflussen den Wert, und einen öffentlichen Beleg für Holz als Materialtrend bei Schreibgeräten haben wir nicht gefunden. Welche Hölzer sich wie verhalten, steht in den Beiträgen zu Ebenholz und Sandelholz. Ob Füllfederhalter oder Kugelschreiber besser zum eigenen Alltag passt, klärt der Vergleich Füller oder Kugelschreiber. Worauf es bei der Mechanik ankommt, zeigt der Ratgeber zum guten Kugelschreiber.
Trendfarben 2027 und Materialien.
Die Farbe des Jahres 2027 ist Luminous Blue. WGSN und Coloro haben sie am 29. April 2025 verkündet, als Key Colours für Frühjahr/Sommer 2027 kamen Energy Orange, Pop Pink, Meadowland Green und Clay hinzu. Pantone hat seine Farbe für 2027 bislang nicht bekannt gegeben (Stand 13. Oktober 2026), die Farbe für 2026, Cloud Dancer, wurde Anfang Dezember 2025 verkündet.
Für Herrenaccessoires zählt weniger die Prognose als der Laufsteg. Heuritech sieht in den Herrenschauen für Frühjahr/Sommer 2027 warme, erdige Neutraltöne als roten Faden und Blau in jedem Thema. Auf der Pitti Uomo dominierten Erdtöne, dazu kamen Rot- und Bordeaux-Akzente. Bei Lederkleidung setzten Mailänder Designer laut AP auf geflochtene und perforierte Techniken, damit das Leder im Sommer atmet. Wildleder und Nappa in Erdtönen blieben Einzelbeispiele, ein eigener Trend lässt sich daraus nicht ableiten.
Die Materialseite ist durch Messeberichte besser belegt. Première Vision sieht für Leder im Frühjahr/Sommer 2027 samtige Oberflächen und Nubuk vorn, mit pudrig-matter Optik: Das Material soll gesehen, vor allem aber gefühlt werden. Für Herbst/Winter 2027/28 nennt der Leder-Schwerpunkt fein geschliffene, matte Velours- und Nubukleder, Verläufe von glänzendem Vollnarbenleder zu mattem Veloursleder, patinierte Effekte und bei Taschen und Kleinleder einen festeren, kompakteren Griff des Leders.
Das Modekomitee der Lederschau Lineapelle erwartet für den Sommer 2027 natürlicher wirkende Materialien mit kontrolliertem Glanz und viele halbmatte Finishes. Außerdem nennt es Silber neben Gold, weiterhin Messing und die Rückkehr der Nieten.
Praktisch bleiben Braun und Blau die sichere Basis: Braun am Leder, Blau am Zifferblatt. Wie sich Braun und Schwarz vertragen, steht im Beitrag zu Braun und Schwarz kombinieren. Was Nappaleder auszeichnet, erklärt der Beitrag zu Nappaleder. Wie sich echtes Leder erkennen lässt, erklärt der Ratgeber echtes Leder erkennen.
Schmuck kommt an den Mann.
Die Herrenschauen für den Sommer 2027 zeigen deutlich mehr Schmuck. CNN berichtete im Juni 2026 über Broschen, Anstecknadeln und Ansteckblumen in den Herrenschauen, bei Paul Smith etwa Anstecknadeln, bei Armani Buchstaben am Sakko. Laut Wallpaper kamen Ketten mit Holzperlen (Celine) und Charms aus Zinn und Messing (Paul Smith) hinzu. Die Prognose von McKinsey und Business of Fashion erwartet für Herrenschmuck 7 bis 8 Prozent Wachstum pro Jahr, gegenüber 4 bis 5 Prozent bei Damenschmuck. Die Zahl stammt aus einer Sekundärquelle (JCK, 12. Dezember 2025).
Im Büro ist die Anstecknadel am Revers der dezenteste Einstieg: klein, schnell abgelegt und mit wenig Aufwand zu kombinieren. Ketten und Charms passen eher zur Freizeit als zum Kundentermin.
Was davon im Geschäftsalltag trägt.
Im Geschäftsalltag zählen drei Dinge, die Ihr Gegenüber sieht: Tasche, Uhr und Schreibgerät. Passen die drei in Farbe und Wertigkeit zusammen, wirkt der ganze Auftritt stimmig. Gürtel und Schuhe greifen die Farbe auf, zur braunen Tasche üblicherweise Braun, zur schwarzen Schwarz.
| Anlass | Tasche | Uhr | Schreibgerät |
|---|---|---|---|
| Meeting | Konferenzmappe im A4-Format oder schlanke Aktentasche | Schlichtes Zifferblatt, Lederband | Füllfederhalter oder Kugelschreiber für Unterschrift und Notiz |
| Kundentermin | Aktentasche oder Laptoptasche, farblich zu Schuhen und Gürtel | Lederband in der Farbe der Tasche | Ein Schreibgerät, das Sie dem Gegenüber reichen können |
| Reise und Wochenende | Weicher Weekender oder Shopper | Alltagsuhr, deren Größe zum Handgelenk passt | Kugelschreiber, griffbereit in der Innentasche |
Dazu gehört Pflege. Leder verträgt wenig Pflegemittel, dafür regelmäßig: eine dünne Schicht auftragen, einziehen lassen, sanft polieren. Die Einzelheiten stehen im Beitrag zur Lederpflege.
Beim Kauf zählt vor allem Qualität: Für 90 Prozent der Befragten ist sie beim Kleiderkauf ein wichtiges Kriterium (GermanFashion Consumer Panel 2026, erhoben von Innofact im Auftrag des Modeverbands GermanFashion). Umweltaspekte spielen laut Verbraucherbarometer der EU-Kommission (Ausgabe 2025, Erhebung 2024) für 43 Prozent der Verbraucher in der EU eine Rolle bei Kaufentscheidungen, 13 Prozentpunkte weniger als 2022.
Erstens: Seit dem 27. September 2026 sind in der EU allgemeine Umweltaussagen wie „umweltfreundlich“ oder „grün“ unzulässig, wenn der Anbieter keine anerkannte hervorragende Umweltleistung nachweisen kann, etwa über das EU-Umweltzeichen oder ein amtlich anerkanntes Umweltzeichen (Richtlinie (EU) 2024/825, in Deutschland über das UWG umgesetzt). Wer vergleicht, achtet deshalb auf konkrete, belegte Angaben wie Material, Pflege, Ersatzteile und die Quelle der Angabe statt auf Schlagworte. Zweitens: Mit dem Recht auf Reparatur (Richtlinie (EU) 2024/1799, in Deutschland im BGB umgesetzt) verlängert sich bei Verbraucherkäufen, die ab dem 31. Juli 2026 geschlossen werden, die Gewährleistung des Händlers einmalig um zwölf Monate, wenn ein Mangel auf Wunsch des Verbrauchers durch Reparatur statt durch Ersatz behoben wird. Das gilt auch für Taschen, Uhren und Schreibgeräte, nicht aber für Käufe zwischen Unternehmen. Beides ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung.
Wie sich Accessoires in die Stufen des Bürodresscodes einfügen, steht im Beitrag zum Dresscode Business.
Zwei Begleiter für den Geschäftsalltag.
Passend zu den Kapiteln über Schreibgerät und Geldbörse: ein Füllfederhalter aus Holz und eine flache Geldbörse.
Alle Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Versandkostenfrei ab 29 €.
Mehr davon in der Übersicht der Füllfederhalter und bei den Geldbörsen.
Was 2027 bleibt.
2027 ist ein Jahr der Verschiebungen und nicht der Brüche: Die Tasche wird größer und weicher, die Uhr kleiner, die Geldbörse flacher, und die Farben werden erdiger mit Blau als Gegenpol. Was davon trägt, entscheidet der Geschäftsalltag und nicht der Laufsteg.
- Die Tasche rückt an die erste Stelle. Groß und weich am Wochenende, mit sicherem Notebookfach im Büro.
- Die Uhr wird kleiner. 36 bis 39 Millimeter gelten als neue Standardgröße, gewählt wird nach dem Handgelenk.
- Die Geldbörse dürfte flacher werden. Dafür sprechen 55 Prozent unbare Alltagszahlungen. Ein Fach für Bargeld bleibt sinnvoll.
- Blau und Erdtöne prägen die Saison. Luminous Blue ist die Farbe des Jahres 2027, Braun und Blau bleiben die Basis.
- Samtig-mattes Leder rückt nach vorn. Nubuk und Velours stehen auf den Messen vorn, patinierte Effekte kommen hinzu.
- Schmuck beginnt am Revers. Eine Anstecknadel ist der dezenteste Einstieg.
